Ein Schrei um Hilfe!!! Bitte nicht weg sehen!

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Schaut her warum wir in Cernavoda und Medgidia helfen müssen! Damit das private Tierheim die Straßenhunde aufnehmen kann um nicht im städtischen Tötungslager zu veränden. In „Ovidiu“, das städtische Tötungslager dass von Steuergelder finanziert wird, werden die Hunde bei großer Hitze ohne Wasser gehalten, sie können nichts mehr fressen. In spätestens 20 Tage sind die Hunde tot. Die Hundefänger bekommen pro Hund von der Stadt 300 Lei bezahlt, damit die Hunde in OVIDIU grausam sterben. Tränen und Leid, grausames dasein sind der Alltag dort, so was darf es in unserem Jahrhundert nicht geben!
Bitte Protest einlegen bei der Stadtverwaltung CONSTANTA. Email für Proteste: primarie@primaria-constanta.ro

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Înfiorătoare și revoltătoare. Așa sunt descrise condițiile în care trăiesc câinii comunitari capturați, din mai multe localități constănțene. De aceea, zeci de iubitori de patrupede, televiziuni și asociații de protecție a animalelor, s-au adunat în fața adăpostului Green Life Recycling din Ovidiu. Scopul celor prezenți a fost de a vedea cu ochii lor ce se petrece în spatele porților închise și de a trage un semnal de alarmă pentru salvarea bietelor suflete. Oamenii sunt de părere că spațiul este un „lagăr”.

Posted by Alpha Media on Freitag, 14. Juli 2017

http://tvalphamedia.ro/…/imagini-care-provoaca-lacrimi-si-…/ https://www.facebook.com/TVAlphaMedia/videos/1588103391262238/

http://www.reporterntv.ro/…/noi-imagini-din-adapostul-groaz…

https://www.facebook.com/727284917351416/videos/1403773649702536/

https://www.facebook.com/727284917351416/videos/1403773649702536/?filters_rp_group=groups(me)

Der Verein Save the Dogs bezahlt jeden Monat die Kastration von  ca. 200 Straßenhunden die wieder ausgesetzt werden und nun werden diese kastrierten Hunde auch eingefangen und getötet. Ein Alptraum!

Unser Verein ist leider an seine Leistungsgrenzen gestoßen, mit über 48 geretteten Hunde auf Pflegestellen in ganz Deutschland. Da nutzt uns das große Herz für Tiere nichts, denn ohne Helfer und finanzielle Hilfe können wir nicht weiter machen. Die Nachrichten ziehen uns herunter, rauben unsere Kraft. Wir benötigen leistungsfähige Helfer und Spender, denn ohne Helfer können wir keinen weiteren Hundetransport finanzieren.

Ausreisepatenschaften nutzen uns nichts, denn wir haben kein Tierheim wo wir Hunde unter bringen können. Wir brauchen Plätze, ehrenamtliche Pflegestellen mit Erfahrung und Genehmigung der zuständigen Veterinärämter. Ohne Pflegestellen kann keine Rettung erfolgen.

TRÄNEN UND LEID ist die Übersetzung aus dem rumänischen Beitrag!!! Wie viel Leid kann man ertragen bis man stirbt? Wie lange dauert der Kampf bis man sein Leben aushaucht?

Als Erklärung um alles besser zu verstehen: http://www.vdtt.org/redaktionelles/294-hundeelend-in-rumaenien

 

http://www.occupyforanimals.net/romania—protan-and-where-the-romanian-stray-dogs-go.html

„Betrug und Gewinn mit Tierkörperverbrennungen

CarmenArseneDie Worte von Dr. Carmen Arsene, Vorsitzende des rumänischen Tierschutzbundes, bestürzen:
„Die Spitze des Eisbergs stellt PROTAN dar, ein umstrittenes Unternehmen für Tierkörperverbrennungen. Die Kosten der Verbrennung pro Kilo eines toten Körpers sowie der Transport der Hunde betragen etwa 15 Euro. Die Berichterstattung ist oft fiktiv, sodass 1 kg totes Gewicht auf dem Papier 10 kg bedeuten, somit sich der Gewinn verzehnfacht. In Anbetracht der tatsächlichen Anzahl von Hunden, die sich momentan auf den Straßen befinden, könnten bis zu 80 Million Euro generiert werden, lediglich durch die Verbrennung der Hunde, die in den „City Halls“ getötet werden. Und das ist nur der Anfang. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sich die Anzahl der streunenden Hunde tatsächlich auf etwa eine halbe Million beziffern lässt und nicht auf die drei Millionen, die die Behörden nennen, könnten im ersten Anlauf 250 Millionen Euro ‚gewonnen‘ werden.“
Die Masseneuthanasie, die seit 12 Jahren in Rumänien als Mittel der Wahl zur „Überwindung des Streuner-Hundeproblems“ realisiert wird, brachte anstelle einer echten Lösung riesige Gewinne für diejenigen, die direkt in das “Management” der streunenden Hunde involviert waren, so Carmen Arsene weiter. „Für die Versorgung der Hunde in den City Halls werden von den Behörden Budgets für Unterkunft, Fütterung, Sterilisierung, Identifikation, Euthanasie und Verbrennungen toter Tiere zur Verfügung gestellt. Wer sich dieses Geld aber in die eigene Tasche schaufelt, anstatt es seiner eigentlichen Bestimmung zuzuführen, verdient ordentlich. Hinzu kommen die Hundefänger, die ihrerseits zu ‚wirtschaften‘ wissen: Rumänische Bürger, die sich für die Streunerhunde engagieren und sie vor dem Einfangen bewahren wollen, müssen pro Hund eine makabre ‚Schutzgebühr‘ in Höhe von 25 Euro an den Hundefänger bezahlen, damit er sie lässt, wo sie sind.“

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